9.12. - Clemens Bittlinger - "Warten auf das Wunder der Weihnacht"

Clemens Bittlinger (Pressefoto)In der Adventszeit wollen wir zur Ruhe kommen, wir zünden jeden Sonntag eine Kerze auf dem Adventskranz an, bis am vierten Advent alle vier Kerzen brennen. Tag für Tag öffnen wir ein Fenster im Adventskalender und merken auch hier: Weihnachten kommt immer näher: Wir warten auf das Wunder der Weihnacht! Wir freuen uns auf die vielen Lichter und Kerzen, wir freuen uns auf unsere Familie und darauf, dass wir endlich mal wieder alle beisammen sind. Doch wie entsteht diese wundersame Atmosphäre der Advents- und Weihnachtszeit?

NEU ab 5. Januar: Abendgebet am Freitag

Abendgebet"Wo zwei oder drei
in meinem Namen versammelt sind,
da bin ich mitten unter ihnen."

Im Vertrauen auf diese Zusage entstand bei einigen Gemeindemitgliedern die Idee ein wöchentliches Treffen zum gemeinsamen Gebet zu organisieren. Ein Treffen, als Gelegenheit für jeden, der über den sonntäglichen Gottesdienst hinaus, in Gemeinschaft beten möchte. Ein fester Termin, als Gelegenheit für jeden, dem es im Alltag schwer fällt, sich Zeit für Gott zu nehmen. Und nicht zuletzt ein Treffen, als eine Gelegenheit, dass Gemeinschaft wachsen kann.

Konfi-Tag: Müllverbrennungsanlage

Konfitag: Schöpfung bewahren

Wie wunderbar Gottes Schöpfung ist, das dürfen wir in unserer Region tagtäglich sehen und bewundern. Doch wird sie von uns genauso jeden Tag ein Stückchen mehr kaputt gemacht. Bewahrung der Schöpfung ist das Stichwort. Und so machten sich am Buß- und Bettag die Präparanden und Konfirmanden aus Offenhausen auf, um die Müllverbrennungsanlage in Nürnberg zu besuchen.

Ruhestand? - Wir doch nicht!

Ja, da kann es einem schon die Schuhe ausziehen, wenn man die Zeitung aufschlägt und liest, dass die Pfarrersleut von Offenhausen in den Ruhestand gehen dürfen. Mit insgesamt 65 Jahren - denn dieses Jahr werden wir 35 und 30 = 65! Bestes Ruhestandsalter. - Finden Sie nicht? Wir auch nicht. Nach dem ersten Schock ging dann vielleicht der Blick zum Abreißkalender. Ach ja... Der erste April. Reingefallen. Und dann hoffentlich ein Lachen im Gesicht.

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